WordPress
Vorteile für Startups & Unternehmen

In diesem Artikel stellen wir dir die acht wichtigsten WordPress-Vorteile für Startups und Unternehmen vor: WordPress ist flexibel, leicht zu bedienen und wird dank aktiver Community ständig aktualisiert – deshalb ist WordPress vielleicht auch für dein Business genau die richtige Wahl.

Die Webpräsenz eines Unternehmens ist oftmals ein entscheidender Faktor für den Geschäftserfolg. Ein gut gemachter, userfreundlicher und auf die richtigen Keywords suchmaschinenoptimierter Webauftritt kann deinem Unternehmen zu echten Höhenflügen verhelfen.

Beim Aufbau einer Webpräsenz für dein Startup bzw. beim Relaunch deiner Unternehmens-Website solltest du jedoch nicht nur darauf achten, wie nutzerfreundlich dein Internetauftritt für deine Kunden ist, sondern auch darauf, wie praktisch und erfolgversprechend das gewählte Content Management System (CMS) für dich und deine Mitarbeiter ist.

Wir bei ACB arbeiten bevorzugt mit WordPress. In diesem Artikel zeigen wir dir, welche unschlagbaren Vorteile unser Lieblings-CMS Deinem Unternehmen bietet.

WordPress-Vorteil Nr. 1: Unendliche Möglichkeiten dank Open Source

Ursprünglich einmal als reine Blogsoftware konzipiert, hat sich WordPress als mittlerweile weltweit meistgenutztes CMS in den letzten Jahren zu einem vollwertigen Redaktionssystem mit einer schier unendlichen Fülle an möglichen Funktionen und Gestaltungsmöglichkeiten entwickelt. Schön gestaltete statische Webseiten, Onlineshop, Foren, Video- oder Audioeinbindungen, passwortgeschützte Mitgliederbereiche, Chatfunktion, Mehrsprachigkeit, und, und, und - WordPress macht all das möglich.

Neben der kostenfreien Verfügbarkeit ist der Vorteil von WordPress als Open Source-Software insbesondere, dass tausende von freien Entwicklern das System beständig weiterentwickeln und verbessern und somit die Software-Optimierung nicht von Marktstrategien eines einzelnen Unternehmens abhängig ist. Updates dienen damit immer zuerst der Nutzerfreundlichkeit des Systems.

WordPress-Vorteil Nr. 2: Einfach zu bedienen

Für die Bedienung von WordPress reichen prinzipiell grundlegende MS Office-Kenntnisse aus, da der Editor zum Bearbeiten der Inhalte stark der klassischen Textverarbeitung ähnelt und auch die restliche Verwaltung des Systems sehr intuitiv funktioniert.

Für Entwickler gibt es einfache Möglichkeiten, das Backend an ein konkretes Projekt anzupassen. Nach einer kurzen Einführung und ggf. mithilfe eines individuellen Manuals, wie wir es oft für unsere Kunden erstellen, funktioniert die Bedienung deshalb in der Regel auch langfristig völlig problemlos. Außerdem ist WordPress inzwischen so weit verbreitet, dass z.B. Praktikanten oder neue Mitarbeiter das System unter Umständen bereits kennen werden.

WordPress-Vorteil Nr. 3: Schlank und modular erweiterbar

In der Grundkonfiguration ist WordPress im Gegensatz zu vielen anderen Systemen schlank angelegt und stellt damit geringe Anforderungen an Webserver und Webbrowser. Das verschafft geringe Ladezeiten – die wiederum u.a. eine wichtige Rolle für ein gutes Ranking in der Google Suche spielen.

Dank der bereits erwähnten riesigen Entwicklergemeinde und einer durchdachten sowie für Entwickler konzipierten Codebasis lässt sich WordPress fast beliebig modular mit Plugins oder eigens programmierten Anpassungen um neue Funktionen erweitern. Das Angebot an hochwertigen (kostenfreien sowie kostenpflichtigen) Erweiterungen ist konkurrenzlos groß; so ist beispielsweise das weltweit meistgenutzte Shopsystem „WooCommerce“ eine der bekanntesten WordPress-Erweiterungen.

WordPress-Vorteil Nr. 4: Optimale Anpassbarkeit durch eigens programmierte Themes

Während Blogger und Privatleute WordPress gerne mit gratis Themes nutzen, arbeiten wir für unsere Startup- und Unternehmenskunden mit angepassten Premium-Themes oder mit selbst erstellten Themes. Der große Vorteil dabei ist, dass die Themes so bis ins letzte Detail an die Bedürfnisse unserer Kunden angepasst werden können und keinerlei überflüssige Funktionen die Ladezeiten der Websites negativ beeinflussen.

Wir erstellen unsere Themes grundsätzlich strikt nach WordPress-Standards, um sie zukunftsfähig zu halten, genau auf die Bedürfnisse und Anforderungen des Projektes zuzuschneiden und schnell eingreifen zu können, wenn es um Fehlerbehebungen und Funktionserweiterungen geht. Die Einhaltung der WordPress-Standards ermöglicht auch, dass andere Entwickler unsere Arbeit aufgreifen und weiterentwickeln können und unsere Auftraggeber damit immer völlig unabhängig bleiben.

WordPress-Vorteil Nr. 5: Suchmaschinenfreundlichkeit

WordPress bringt von Haus aus solide Möglichkeiten zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) von Webseiten-Struktur und -Inhalten mit. SEO-Plugins erweitern und verbessern diese zusätzlich je nach Anforderungen.

Darüber hinaus liegt es auch in der Hand der Theme-Entwickler, die Möglichkeiten des Systems für SEO-Zwecke optimal auszunutzen und anzuwenden. Bei individuell erstellten Themes kann also besonders ausführlich und sorgfältig auf SEO eingegangen werden.

WordPress-Vorteil Nr. 6: Kinderleichte Social Media-Integration

Die meisten Startups und Unternehmen sind nicht nur mit Webseiten im Internet vertreten, sondern auch auf der einen oder anderen Social-Media-Plattform zu finden. Um für das Unternehmen den maximalen Nutzen aus den verschiedenen Online-Aktivitäten ziehen zu können, sollten die verschiedenen Kanäle gut miteinander vernetzt sein und die Social Media-Kanäle leicht über die Webpräsenz auffindbar sein.

WordPress ermöglicht eine unkomplizierte, optisch ansprechende sowie nutzerfreundliche Integration von Social Media-Kanälen in die Webpräsenz Deines Unternehmens.

WordPress-Vorteil Nr. 7: Unkomplizierte Auswertung und Analyse von Nutzerverhalten

Zweckmäßigkeit und Erfolg einer Webpräsenz lassen sich stetig optimieren, wenn man das Nutzerverhalten regelmäßig auswertet und analysiert. Hierfür sollte ein Analysetool wie Google Analytics genutzt werden. Dieses lässt sich problemlos in WordPress integrieren.

WordPress-Vorteil Nr. 8: WordPress-Websites lassen sich gut absichern

Schlecht gewartete Websites sowie Systeme, die nur unregelmäßig weiterentwickelt werden, bieten ein gefährliches Einfallstor für jedwede Art von Angriffen. Hacker und programmierte Bots nutzen gern Sicherheitslücken, um Websites zu übernehmen und zur Verbreitung von Spam zu missbrauchen.

Das ist nicht nur Unternehmen, sondern auch den vielen WordPress-Entwicklern weltweit ein Dorn im Auge. Deshalb sorgen grundlegende Sicherheitsmaßnahmen, die bereits bei der Einrichtung und auch der weiteren Programmierung bedacht werden, sowie die regelmäßigen Updates durch die Entwicklergemeinde dafür, dass WordPress schon im Standard-Setup ziemlich gut gegen solche Angriffe gesichert ist.

Darüber hinaus können Angriffe mithilfe von etablierten Sicherheits-Plugins effektiv verhindert werden. Unkomplizierte, automatisierte Backups des Systems, die ebenfalls bequem über das Backend der Website gesteuert werden können, bilden ein zusätzliches Sicherheitsnetz.

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