Gutes Logodesign
Erfüllt dein Logo diese vier Gestaltungsaspekte?

Manche Logos spiegeln das Produkt wider – das Logo von Dunkin‘ Donuts visualisiert mit dem dampfenden Kaffeebecher auch gleich das Angebot. Andere Logodesigns erzählen uns nicht direkt etwas über ein Unternehmen und seine Produkte – wie der berühmte Apfel für Computer oder die sechs bunten Buchstaben für eine Suchmaschine –, sind aber trotzdem weltbekannt.

Wir, als Logodesign-Agentur, haben schon zahlreiche Logos designt und wissen: Eine der größten Herausforderungen des Logodesigns ist, es einfach aussehen zu lassen. Aber was macht ein gutes Logodesign überhaupt aus und wie designt man eigentlich ein Logo? Und woher weiß ich, ob mein Logo so wie es ist tatsächlich schon gut ist? Finde es mit unserem Logo-Check heraus!

Definition: Logo & Logodesign

… oder: Warum überhaupt ein Logo? Über den Sinn oder Unsinn von Logos, über gutes und schlechtes Logodesign lässt sich streiten. Trotzdem gehört ein Logo (fast) immer dazu, wenn es darum geht, die Kommunikation für ein Unternehmen, eine Marke oder ein Projekt aufzubauen.

Was macht ein gutes Logo aus?

Ein gutes Logo ist ein funktionales Logo. Es dient dem Zweck den Namen und das Versprechen eines Unternehmens, Projekts oder Produkts auf vielen Kanälen kurz und ausdrucksstark zu transportieren.

Warum ist ein professionelles Logodesign wichtig?

Ein Werbelogo kann ein Unternehmen und eine Marke eindeutig von anderen unterscheidbar machen, und das auf den ersten Blick. Das macht ein Logo, Werbelogo oder Firmenlogo in den allermeisten Fällen zu einem sehr wichtigen Element. Besonders unverzichtbar ist es in der Kommunikation eines Unternehmens mit seiner Zielgruppe.

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Wir kennen alle Tipps & Tricks des Logodesigns und erstellen auch professionelle Brandings.

Gemeinsam mit dir schaffen wir dein kreatives Markenzeichen!

Braucht deine lokale NGO oder dein Forschungsinstitut wirklich ein Logo?

Wer lokal agiert oder ein sehr spezielles Thema auf seiner Agenda hat muss sich theoretisch von kaum Wettbewerb abheben. Aber … Themen gibts wie Sand am Meer und ihr wollt ja sicherlich Menschen überzeugen, euch auch monetär für euer Ziel zu unterstützen. Sei es nun die lokale Schildkrötenpopulation oder die Studie darüber.  

Mit einem Logo schaffst du Vertrauen; es wirkt seriös. Und es ist DER unterscheidende Faktor, der dich, deine Marke, dein Produkt, dein Thema auf den ersten Blick repräsentiert. Ein Logo schafft einen Wiedererkennungswert. Nur ein Blick darauf reicht und schon weißt du worum es geht. Denk doch nur mal an das ikonische WWF-Logo! 

Logo, Claim, Tagline, Corporate Design – Was ist was?

Du fragst dich, was genau jetzt ein Logo ist? Hier ein kurzer Überblick über die Begriffe, die dir rund um die Logogestaltung begegnen werden:

Logo: Das Zeichen für dein Unternehmen/Produkt/Projekt. Ein Logo kann ein einfacher Schriftzug sein, ein Signet, also Zeichen oder eine Kombination aus beiden – „Wort-Bild-Marke“ ist ein oft dafür verwendeter Begriff.

Claim/Tagline: Oft wird ein Logo von einem Claim untermalt: ein kurzer Satz, der den Kern der Marke unterstützt und emotionalisiert. Sowas wie: „Ich liebe es“, „Wir sind ein Berlin“, „Sind sie zu stark, bist du zu schwach“. Oft wird Claim im allgemeinen Sprachgebrauch synonym mit dem Begriff Tagline verwendet. 

Corporate Design: Das Corporate Design ist das Zusammenspiel aller visuellen Elemente: Logo, Claim, Schriften, Farben, Bildsprache, Illustrationen, Infografiken, Wording und mehr. Das Corporate Design ist Teil der Corporate Identity. So sollen die Leistungen, das interne und öffentliche Auftreten eines Unternehmens dieselbe Sprache sprechen –  vom Jingle im Radio übers Design des Social-Media-Contents bis hin zum Design der Folien für firmeninterne Präsentationen.

Branding: Mit Branding oder Markenbildung gibst du deiner Brand eine nachhaltige Identität und führst Vision, Mission, Story & Corporate Design zu einer Marke zusammen, die überzeugt und in den richtigen Köpfen bleibt. 

Die 4 wichtigsten Grundaspekte für ein gutes Logodesign

Was ist beim Logodesign also wichtig? Die Herausforderung beim Logodesign ist diese: Einerseits soll das Logo möglichst langfristig deine Werte und die deines Projektes repräsentieren. Auf der anderen Seite soll es super funktional sein und deine Marke spiegeln. Gar nicht so leicht! 

Wir haben ein paar unserer Erfahrungswerte aufgeschrieben, die für uns zu einem überzeugenden Logo führen. 

Was heißt überhaupt funktional im Logodesign-Prozess?

Funktional heißt unter anderem, dass das Logo in den meisten Fällen auf Quadratmillimetern oder wenigen Pixeln dargestellt funktionieren muss. Das erfordert von Logodesigner*innen oft starke Abstraktion, also die Fähigkeit eine gute Idee so zu fassen, dass bloß die Essenz übrig bleibt.

Das heißt ein Zeichen zu erschaffen, das in jeder Größe gut aussieht und im besten Fall eine gewisse Zeitlosigkeit besitzt, sodass auch ein Wiedererkennungseffekt einsetzen kann. Hut ab vor Logodesigner*innen, oder? 


Gutes Logodesign macht aus einer Idee ein maßgeschneidertes Zeichen.“

Diese vier Aspekte sind die Grundlage für die besten Logos

1. Aussagekraft

Dein Logo soll dein Projekt repräsentieren und muss eine Idee, ein Versprechen, ein Produkt, eine Dienstleistung widerspiegeln können – oder einfach den Namen ins Rampenlicht rücken. Vielleicht gibt es tief im kollektiven Unbewussten verankert eine Symbolik für deine Branche? Diese kann man im Logodesign aufgreifen, originell verarbeiten oder weiterentwickeln.

Wichtig ist es, dabei nicht den funktionalen Faden zu verlieren: Primär zählt hier die Hauptaussage – also primär der Kundennutzen und der unique selling point, aber auch die Hauptzielgruppe gilt es zu bedenken, wenn es um eine Form, ein Symbol, Schrift und Farbe geht.

Unser Hinweis: Manche Formen können in verschiedenen Kulturen Doppeldeutigkeiten oder ungewollte Symboliken besitzen – das sollte man stets beim Logodesign im Hinterkopf behalten!

2. EINFACHHEIT

Einfachheit oder Minimalismus ist bei einem Logo ist aus zwei Gründen wichtig. Zum Einen: Eine schlichte Form prägt sich besser ein und lenkt aufs Wesentliche. Viele Schriftarten oder Farben können das verwässern. Zum anderen: Ein einfach gehaltenes Logo ist außerdem vielseitig einsetzbar, etwa in unterschiedlichen Größen oder auf unterschiedlichem Material – hier kommt es vor allem darauf an, was man mit dem Logo machen möchte (oder muss). Soll es auf eine Visitenkarte? Als Leuchtreklame auf ein Gebäude? Auf Kugelschreiber oder T-Shirts? Kann man es stempeln?

Einfachheit im Design heißt konkret, dass filigrane Details eines Logos auch in kleinen Größen erkennbar bleiben müssen oder dass es auch in Schwarzweiß nicht unleserlich wird. Oder dass eine Farbe, die im Webdesign gut aussieht, sich auch auf Drucksachen übertragen lässt und andersrum.

Darum sind Logos internationaler Unternehmen fast ausschließlich in ganz einfachen Form- und Farbgebungen gehalten – die Anwendung des Logos in verschiedenen Bereichen wird damit wesentlich unkomplizierter (und günstiger – die Überarbeitung des Logos der Deutschen Bahn hat Millionen Stiche für die gestickten Logos auf der Kleidung des Personals eingespart).

3. ORIGINALITÄT

Der Sinn des Logos ist es natürlich auch, einen Wiedererkennungswert zu schaffen. Und: Dein Unternehmen, dein Projekt, ist einzigartig. Das bekommt nur niemand mit, wenn dein Logo aussieht wie viele andere auch.

Das heißt zum einen, dass man sich bei der Konkurrenz umschaut, um nicht mit einem ähnlichen Logo zu werben (auch aus markenrechtlichen Gründen), und zum anderen, dass sich bestimmte vorgefertigte Symbole wie von Stock-Bildarchiven wenig eignen, weil die dort gezeigten Zeichen von Dutzenden anderen Unternehmen genauso benutzt werden können.

Manchmal bietet es sich natürlich an, ein altbekanntes Symbol zu verwenden. Dann ist das Können gefragt, daraus dennoch im Zusammenspiel mit dem Namen ein einzigartiges Zeichen zu generieren.

4. UMSETZUNG

Das Logo soll grafisch und technisch einwandfrei umgesetzt sein, um eine hohe Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten zu ermöglichen. Das beinhaltet folgende Punkte:

Dateiformat: Ein Logo sollte in einem so genannten Vektorformat vorliegen. Vektordateien lassen sich beliebig vergrößern oder verkleinern, ohne Qualitätsverlust in Kauf nehmen zu müssen - es entstehen keine Verpixelungen. Vektordateien sind zum Beispiel .eps und .svg.

Farben: Bei der Farbgebung muss darauf geachtet werden, auf welchen Hintergründen – weiße, schwarze, farbige oder gemusterte Farbflächen, bzw. Fotos – das Logo platziert wird. Blasse Farben können hier nur eingeschränkt anwendbar sein. Eventuell bietet sich an, zwei verschiedene Versionen des Logos zu haben, eine für hellen Hintergrund und eine für dunklen. Vor allem wenn das Logo auch für Druckprodukte verwendet werden soll, muss darauf geachtet werden, dass die ausgesuchten Farben auch so auf’s Papier zu bringen sind. Eine Logodatei sollte zudem einen transparenten Hintergrund besitzen, wenn sie nicht nur auf weißen Flächen eingesetzt wird.

Proportionen: Auch bei den Proportionen sind einige Punkte wichtig. Ein sehr hochformatiges Logo kann z.B. schwierig in den Header einer Website zu integrieren sein. Flächen, Konturen, Abstände und Buchstabenstärken sollten ein ausgewogenes Gesamtbild ergeben und so gewählt sein, dass Details in kleinen Größen nicht verschwinden oder ein Name unleserlich wird. Eventuell bietet es sich an, verschiedene Logovarianten anzulegen (dabei muss man darauf achten, dass diese stringent und nicht beliebig benutzt oder abgewandelt werden, damit die Wiedererkennung nicht flöten geht).

Schritt für Schritt zum guten Logo

Ob bunt, ob grau, ob kleinteilig oder ganz minimalistisch – wir lieben es Logos und Corporate-Designs zu erstellen. 

Durch ein cleveres Design mit Wiedererkennungswert startest du schon bald ganz neu durch!

 

Kommunikation ist der Schlüssel

Beim Logodesign gibt es dein Projekt und vielleicht auch schon deine Idee und die Arbeit des Designers – und Gesprächsbereitschaft auf beiden Seiten. Ein Designer oder eine Designerin kann keine Gedanken lesen, darum ist ein ausführlicher Dialog über Erwartungen, Ideen und Ziele des Unternehmens und des Logodesigns wichtig.

Nur mit deinem Input kann das Logo dein Projekt sinnvoll repräsentieren. Andererseits sollten Designer*innen sich gut in verschiedene Unternehmens- und Produktideen hineindenken können.

Logo und Tagline – deine Markenwerte in Wort und Bild auf kleinstem Raum.

Gemeinsam müsst ihr herausfinden, welches Ergebnis das Unternehmen repräsentiert und wer die Zielgruppe des Designs ist. Wie oben beschrieben, sind dabei viele Dinge zu beachten: Was sich als lose Idee in deinem Kopf vielleicht richtig toll funktioniert, kann umgesetzt gar nicht mehr gut aussehen oder aufgrund der vielschichtigen Anforderungen so nicht umsetzbar sein. Hier solltest du dich auf die Erfahrungswerte des Designers verlassen können.

Wie sieht der Ablauf bei einer Logo-Gestaltung aus?

Um ein professionelles Logo zu erhalten, läuft der Designprozess idealerweise nach einem Schema ab, das die Anforderungen und den Input optimal zusammenbringt.

Professionelles Logodesign – Der Prozess

1. BRIEFING

Das gemeinsame Ausarbeiten der Ziele des Logodesigns.

2.  BRAINSTORMING & RECHERCHE

Ideenfindung – hier hat jede*r Designer*in eigene Methoden. Wichtig ist die Erarbeitung der Einsatzanforderungen an das Logo (Website, Produkte, Geschäftkennzeichnung etc.), sinnvoll kann auch eine Mitbewerberanalyse sein – mit welchem Logo tritt die Konkurrenz auf?

3. SKIZZEN

Die Erstellung der ersten Entwürfe zu den Logoideen.

4. AUSARBEITUNG & PRÄSENTATION

Die vorläufig ausgearbeiteten Entwürfe werden dir vorgestellt, dann entscheidest du dich in Absprache für einen Entwurf. Je nach den Vereinbarungen können auch weitere Entwürfe angefertigt werden.

5. REINZEICHNUNG

Der abgenommene Logoentwurf wird ggf. verfeinert und dir in verschiedenen gängigen Datei- und Farbformaten zur Verfügung gestellt.

Logodesign und Preise: Wieviel kostet ein Logo?

Der Prozess nimmt einige Zeit und nicht wenig Gehirnschmalz der Designer*innen in Anspruch, doch für ein qualitativ hochwertiges Ergebnis ist er wichtig. Daher ist es auch klar, dass die Preise für ein gutes Logo nicht unbeträchtlich sind. Es gibt günstige Low-Budget-Logos, bei welchen allerdings meist wichtige Arbeitsschritte ausgelassen werden, wie die Erarbeitung der Design-Ziele und die Recherche. Wir bei ACB richten uns nach dem „AGD Vergütungstarifvertrag Design“, veranschlagen jedoch gerade für Einzelkunden, NGOs und Startups weniger.

Wir sind die richtige Agentur für dein Logo

Woher wir das wissen?

Wir haben Spaß beim Arbeiten, lieben neue Challenges und sind erfahrene Profis in Sachen Design.

Mit uns kannst du ein  professionelles Corporate Design, Branding, Logo oder auch eine neue Website erstellen lassen.

Hinweis: Alle im Artikel erwähnten Markennamen und Claims sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.