Logodesign ist gar nicht so einfach! Manche Logos spiegeln das Produkt wider. Das Logo von Dunkin‘ Donuts visualisiert mit dem dampfenden Kaffeebecher auch gleich das Angebot. Andere gut designte Firmenlogos erzählen uns nicht direkt etwas über ein Unternehmen und seine Produkte. Der berühmte Apfel für Computer oder die sechs bunten Buchstaben für eine Suchmaschine sind aber trotzdem weltbekannt.

Seid ihr euch unsicher, ob euer Logo zu den „Guten“ gehört und überlegt ein Logo-Redesign, möchtet ihr ein neues Logo erstellen lassen oder seid ihr einfach nur neugierig, was gutes Logodesign bedeutet? Wir als Logodesign-Agentur sind genau die richtigen Ansprechpartner und zeigen euch hier, welche Aspekte ein gutes Logo erfüllt und was gutes Logodesign ausmacht. Mit unserem interaktiven Logo-Check findet ihr heraus, ob euer Logo schon zu den Guten gehört.

Schnell zum guten Logo

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Kurze Einführung ins Logodesign & Markendesign

Wir haben schon zahlreiche Logos designt und wissen: Eine der größten Herausforderungen eines Logo ist, es einfach (gut) aussehen zu lassen – das ist aber gar nicht so einfach. ;)

Was macht ein gutes Logodesign überhaupt aus und wie erzählt es mit ganz einfachen Formen eine Geschichte, die den Ton der Zielgruppe trifft? Und woher weiß ich, ob mein Logo für mein Vorhaben und Branding gut geeignet ist?

Ein gutes Logo ist immer auch ein funktionales Logo (mehr dazu später). Es dient dazu, den Namen und das Versprechen eines Unternehmens, Projekts oder Produkts auf vielen Kanälen kurz und ausdrucksstark zu transportieren. So kann ein Firmenlogo ein Unternehmen und eine Marke eindeutig von anderen unterscheidbar machen – und das auf den ersten Blick. 

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Eure Suche hat ein Ende!

Denn wir kennen alle Tipps und Tricks des Logodesigns und gemeinsam mit euch schaffen wir euer kreatives Markenzeichen.

Definitionen: Logo, Claim, Tagline, Corporate Design

Erst einmal ein kurzer Überblick über die Begriffe, die euch rund ums Logodesign und Logogestaltung begegnen werden:

Logo: Das Zeichen für euer Unternehmen/Produkt/Projekt. Ein Logo kann ein einfacher Logo-Schriftzug sein, ein Signet – also ein Zeichen – oder eine Kombination aus beiden, die „Wort-Bild-Marke“ ist ein oft dafür verwendeter Begriff. 

Dabei kann man das zentrale Logomotiv – hier als Beispiel den Pfau – auf ganz unterschiedliche Art und Weise visuell aufgreifen: 


Claim/Tagline: Oft wird ein Logo von einem Claim untermalt: ein kurzer Satz, der den Kern der Marke unterstützt und emotionalisiert. Sowas wie: „Ich liebe es“, „Wir sind ein Berlin“, „Sind sie zu stark, bist du zu schwach“. Oft wird Claim im deutschen Sprachgebrauch synonym mit dem Begriff Tagline verwendet. 

Logo und Tagline – eure Markenwerte in Wort und Bild auf kleinstem Raum.

Corporate Design: Das Corporate Design ist das Zusammenspiel aller visuellen Elemente: Logo, Claim, Schriften, Farben, Bildsprache, Illustrationen, Infografiken, Wording und mehr. Das Corporate Design ist Teil der Corporate Identity. So sollen die Leistungen sowie das interne und öffentliche Auftreten eines Unternehmens dieselbe Sprache sprechen – vom Jingle im Radio übers Design des Social-Media-Contents bis hin zu den Folien für firmeninterne Präsentationen.

Branding: Mit Branding oder Markenbildung gebt ihr eurer Brand eine nachhaltige Identität und führt Vision, Mission, Story und Corporate Design zu einer Marke zusammen, die überzeugt und in den richtigen Köpfen bleibt.

Müssen wir überhaupt ein individuelles Logo entwickeln lassen?

Vielleicht fragt ihr euch: „Benötigt unsere kleine Organisation oder unsere Firma wirklich ein so gut durchdachtes Logo?“

Als einzige Organisation in einem kleinen Ort muss man sich theoretisch von keinen Mitbewerbern abheben. Allerdings sind in Deutschland und anderswo die Wege kurz. Die Menschen sind mobil und der Wettbewerb durchs Online-Geschäft so gut wie immer groß. Die Konkurrenz im globalen Dorf ist also erheblich gewachsen und bis auf wenige Ausnahmen niemand mehr die oder der einzige vor Ort.

Um sich abzuheben, Vertrauen zu schaffen und in den Köpfen eurer Zielgruppe zu bleiben, empfiehlt sich also euer eigenes und einzigartiges Logo. Ob auf der Website oder auf dem Flyer. Manchmal reicht da schon ein Logo-Schriftzug aus.

Diese 4 Aspekte sind die Grundlage für gutes Logodesign

Was ist also wichtig, wenn ein:e Grafiker:in euch ein Logo designt? Die Herausforderungen beim Logodesign: Einerseits soll das Logo möglichst langfristig eure Werte und die eures Projektes repräsentieren – auf der anderen Seite soll es super funktional sein und eure Marke spiegeln. Gar nicht so leicht!

Was heißt „funktional“ im Logodesign-Prozess?

Funktional heißt unter anderem, dass das Logo in den meisten Fällen auf Quadratmillimetern oder wenigen Pixeln dargestellt funktionieren muss. Das erfordert von Logodesigner:innen oft starke Abstraktion. Gute Logodesigner:innen sollten also die Fähigkeit haben, eine gute Idee so zu fassen, dass bloß die Essenz übrig bleibt. 

Die Essenz wird dann genutzt, um ein Zeichen zu erschaffen, das in jeder Größe gut aussieht. Im besten Fall sollte das Logo auch eine gewisse Zeitlosigkeit besitzen, sodass ein Wiedererkennungseffekt einsetzt, ohne dass das Logodesign schnell wieder „out ist“. Hut ab vor Logodesigner:innen, oder? 

1. Aussagekraft

Euer Logo soll euer Projekt repräsentieren und muss eine Idee, ein Versprechen, ein Produkt, eine Dienstleistung widerspiegeln können – oder einfach den Namen ins Rampenlicht rücken. 

Fragt euch bei der Ideenfindung: „Gibt es tief im kollektiven Unbewussten verankert eine Symbolik für unsere Branche?“ Diese kann man richtig gestaltet im Logodesign aufgreifen, originell verarbeiten oder weiterentwickeln. Wichtig ist es, dabei nicht den funktionalen Faden zu verlieren: Primär zählt hier die Hauptaussage – also der Kundennutzen und der „unique selling point“ für die Hauptzielgruppe, wenn es um eine Form, ein Symbol, Schrift und Farbe geht.

Logodesign-Tipp: Logo-Form

Manche Formen können in verschiedenen Kulturen Doppeldeutigkeiten oder ungewollte Bedeutungen besitzen. Das sollte man stets beim Logodesign im Hinterkopf behalten!

2. Einfachheit

Warum Einfachheit?

Zum Einen: Eine schlichte Form prägt sich viel besser ein und lenkt den Fokus aufs Wesentliche. Viele Schriftarten oder Farben können die Hauptaussage verwässern, und das wäre schade. 

Zum Anderen: Ein einfach gehaltenes Logo ist vielseitiger einsetzbar. Etwa in unterschiedlichen Größen oder auf unterschiedlichem Material. Hier kommt es vor allem darauf an, was ihr mit dem Logo machen möchtet oder müsst. 

Soll euer Logo …

  • … auf eine Visitenkarte?
  • … als Leuchtreklame auf ein Gebäude?
  • … auf Kugelschreiber oder T-Shirts?
  • … auf euren Firmenstempel?

Einfachheit im Design bedeutet die Fähigkeit zur Flexibilität. Ganz konkret bedeutet das, dass filigrane Details eines Logos auch in kleinen Größen erkennbar bleiben müssen. Oder dass es auch in Schwarz-weiß nicht unleserlich wird. Aber ebenso, dass eine Farbe, die auf dem Bildschirm gut aussieht, sich auch in den Print übertragen lässt und andersherum.

Bei Betrachtung der Logos von internationalen Unternehmen bemerkt ihr schnell, dass diese ausschließlich in einfachen Form- und Farbgebungen gehalten werden. Denn so wird die Anwendung des Logos in verschiedenen Bereichen wesentlich unkomplizierter und auch günstiger: Zum Beispiel hat die Überarbeitung des Logos der Deutschen Bahn nicht nur Millionen Stiche bei den gestickten Logos auf der Kleidung des Personals eingespart. ;)

„Gutes Logodesign macht aus einer Idee ein maßgeschneidertes Zeichen.“

3. Originalität

Mit eurem Logo wollt ihr einen Wiedererkennungswert schaffen, dafür muss euer Logo einzigartig sein – nämlich genauso einzigartig wie euer Projekt. 

Wenn ihr auf der Suche nach einem originellen Logo seid, lohnt sich der Blick zur Konkurrenz. Nicht, dass ihr mit einem Logo werbt, das es so ähnlich schon einmal gibt – alleine schon aus markenrechtlichen Gründen.

Originalität heißt auch im besten Fall auf die Nutzung von vorgefertigten Symbolen verzichten, beispielsweise aus Stock-Bildarchiven. Denn die dort gezeigten Zeichen werden nicht nur von euch, sondern auch von Dutzenden anderen Unternehmen genauso benutzt. Außerdem kann es hier schnell zu markenrechtlichen Problemen kommen, wenn eure Lizenz nicht die richtige ist. Also lieber euer Logo selber machen oder das Logo eben designen lassen.

Logodesign-Tipp: Logo-Symbolik

Manchmal bietet es sich natürlich an, mit einem altbekannten Symbol zu spielen. Doch setzt dann lieber auf das grafische Können von Logodesigner:innen, um im Zusammenspiel mit dem Namen ein einzigartiges Zeichen zu generieren. Professionelle Logodesign-Hilfe unterstützt euch dabei, nicht in eine der obigen Fallen zu tappen. 

4. Nachhaltige Umsetzung

Euer Logo soll nachhaltig nutzbar sein, um eine hohe Bandbreite im Einsatz zu ermöglichen. Dafür muss es grafisch und technisch einwandfrei umgesetzt sein. Das beinhaltet folgende Punkte:

  • Dateiformat: Logos liegen am besten im Vektorformat vor. Vektor-Dateien lassen sich beliebig vergrößern und verkleinern, ohne Qualitätsverlust – also keine Verpixelungen. Vektordateiformate sind zum Beispiel .eps und .svg.
  • Farben: Für die Farbgebung zählen die Hintergründe, auf denen das Logo platziert werden soll. Kontrast ist hier das Stichwort – eventuell bieten sich zwei Versionen des Logos an: einmal für hellen Hintergrund und einmal für dunklen. Für die Logo-Datei ist transparenter Hintergrund wichtig – außer sie wird ausschließlich auf weißen Flächen eingesetzt.
  • Proportionen: Hier zählt das Format. Ein sehr hochformatiges Logo lässt sich schwierig im Header einer Website integrieren. Flächen, Konturen, Abstände und Buchstabenstärken sollten ein ausgewogenes Gesamtbild ergeben. Zusätzlich müssen sie so gewählt sein, dass Details in kleinen Größen nicht verschwinden oder Namen unleserlich werden. Hier bietet es sich gegebenenfalls an, verschiedene Logovarianten anzulegen. Dabei natürlich immer mit Bedacht auf Stringenz in der Anwendung, damit die Wiedererkennung nicht flöten geht.
  • Barrierefreiheit: Kontrast ist hier das Stichwort. Euer Logo soll auf allen Hintergründen gut lesbar sein und nicht mit dem Hintergrund verschwimmen. Daher ist es wichtig, neben einer farbigen Logo-Variante auch immer eine Schwarz-weiß-Version anzubieten. Diese kann je nach Gegebenheit oder Hintergrundfarbe eingesetzt werden.

Gutes Logodesign aus Berlin

Ob bunt, ob grau, ob kleinteilig oder ganz minimalistisch – wir lieben es, euer Corporate Design oder Logo zu erstellen. 

Durch ein cleveres Logodesign mit Wiedererkennungswert startet ihr schon bald ganz neu durch!

Ein gutes Logo gestalten – Kommunikation ist der Schlüssel

Beim Logodesign gibt es anfangs euer Projekt. Und vielleicht auch schon eure Ideen dazu, wie euer Logo auszusehen hat.

Im nächsten Schritt ist Gesprächsbereitschaft und intensive Kommunikation das A und O, denn die wenigsten Logodesigner:innen können Gedanken lesen.

Mit einem ausführlichen Dialog über Erwartungen, Ideen und Ziele des Unternehmens und des Logodesigns vermeidet ihr Missverständnisse und Enttäuschungen. Außerdem ebnet ihr den Weg für eine ertragreiche Zusammenarbeit.

Nur mit eurem Input kann das Logo euer Projekt sinnvoll repräsentieren. Andererseits sollten Logodesigner:innen sich natürlich gut in verschiedene Unternehmens- und Produktideen hineindenken können.

Gemeinsam gilt es herauszufinden, welches Ergebnis das Unternehmen repräsentiert und wer die Zielgruppe des Logodesigns ist. Was als lose Idee in eurem Kopf vielleicht richtig toll funktioniert, kann umgesetzt gar nicht mehr gut aussehen oder aufgrund von vielschichtigen Anforderungen so nicht umsetzbar sein. Aber dafür ist ja die oder der Grafikdesigner:in da, um euch mit wertvollen Erfahrungswerten euer Traumlogo zu erstellen.

Wie läuft der Logodesign-Prozess ab?

Um ein professionelles Logo zu erhalten, läuft der Logodesign-Prozess idealerweise nach einem Schema ab, das die Anforderungen und den Input optimal zusammenbringt. Bei uns sieht das folgendermaßen aus:

Wie sieht der Ablauf bei einer Logo-Gestaltung aus?

<ol> <li style="list-style-type: none;"> <ol> <li><strong>Logo-Briefing</strong><br /> Im ersten Schritt setzen wir uns mit euch zusammen und definieren Zielgruppe und gestalterische sowie funktionale Ziele des Logos. Dazu kann eine Mitbewerberanalyse sinnvoll sein – welche Logos sind in eurem Umfeld präsent?</li> <li><strong>Brainstorming & Recherche<br /> </strong>Jetzt geht es um die Ideenfindung, nun ist der oder die Logodesigner:in gefragt. Wichtig ist dabei natürlich, die gemeinsam erarbeiteten Einsatzanforderungen (Website, Produkte, Geschäftskennzeichnung etc.) an das Logo weiterhin mitzudenken.</li> <li><strong>Skizzen</strong><br /> Genug geredet: Nun werden die Entwürfe zu den Logoideen gestaltet.</li> <li><strong>Ausarbeitung & Präsentation<br /> </strong>Die ausgearbeiteten Entwürfe werden euch vorgestellt, dann entscheidet ihr euch für eine Version. Je nach Vereinbarung können auch weitere Entwürfe angefertigt werden.</li> <li><strong>Reinzeichnung</strong><br /> Der abgenommene Logoentwurf wird gegebenenfalls verfeinert und euch in verschiedenen gängigen Datei- und Farbformaten zur Verfügung gestellt. Juhu, schon habt ihr euer eigenes Logo! :)</li> <li><strong>Corporate Design (gegebenenfalls)</strong><br /> Das Logo kann als Grundlage und Herzstück für euer gesamtes <a href="https://allcodesarebeautiful.com/corporate-design-agentur-berlin/">Corporate Design</a> dienen. Auf dem Logo basierend werden dann Farbschema, Schrift(en), das Keyvisual und mehr erarbeiten.</li> </ol> </li> </ol> <ol> <li style="list-style-type: none;"></li> </ol> <ol> <li style="list-style-type: none;"></li> </ol>

Der Logodesign-Prozess nimmt einige Zeit und nicht wenig Gehirnschmalz der Designer:innen in Anspruch, aber für ein qualitativ hochwertiges Ergebnis ist das superwichtig. Ganz klar ist hier also auch: Qualität hat ihren Preis! Doch der lohnt sich auch!

Klar, es gibt auch günstige Low-Budget-Logos. Dort werden allerdings meist wichtige Arbeitsschritte ausgelassen. Das betrifft beispielsweise die Erarbeitung der Design-Ziele oder die ausführliche Recherche, ob euer Logo auch wirklich aussagekräftig – und zwar die richtige Aussage in allen Sprachen und Kulturen – und originell ist.

Wir bei allcodesarebeautiful setzen lieber auf unsere 4 grundlegenden Aspekte:

  • (Richtige) Aussagekraft
  • Einfachheit für vielfältige und nachhaltige Anwendung
  • Originalität für starken Wiedererkennungswert
  • Sorgfältige Umsetzung für langfristige Freude an deinem Logodesign.

Außerdem richtet sich unser Preis für ein Logodesign nach dem „AGD Vergütungstarifvertrag Design“ – und wie immer gibt’s natürlich für NGOs und soziale Unternehmen unsere Soli-Rabatte.

Woher wir das wissen?

Wir haben Spaß beim Arbeiten, lieben neue Challenges und sind erfahrene Profis in Sachen Design.

Mit uns könnt ihr ein professionelles Corporate Design, Branding, Logo oder auch eine neue Website erstellen lassen.

Mache den interaktiven Logo-Check!

Teste jetzt mit unserer Logo-Analyse, ob dein Logo zu den Guten gehört.

Wenn du eine der folgenden Fragen der Checkliste mit Ja beantworten kannst, bekommst du einen Punkt. Wichtig: Immer, wenn du einen Punkt hast, addierst du ihn zu deiner Gesamtpunktzahl. 

Bitte kreuze Zutreffendes an. Nimm dir ruhig ein bisschen Zeit, um die Liste so ehrlich wie möglich auszufüllen.

Aussagekraft

  • Die Logo-Elemente repräsentieren den Kern deines Projekts.
  • Das Logo ist auf die Erwartungen der Zielgruppe zugeschnitten.
  • Das Logo hat eine klare Hauptaussage.

Einfachheit

  • Das Logo wirkt auf den ersten Blick.
  • Alle Elemente sind unverzichtbar.
  • Es werden höchstens drei verschiedene Farben verwendet.
  • Es werden maximal zwei Schriftarten verwendet.
  • Man kann es noch in kleineren Größen erkennen.
  • Das Logo ist als Schwarzweiß-Grafik genauso zu erkennen, wenn es nötig ist.

Originalität

  • Das Logo wirkt einzigartig, vor allem neben denen anderer Organisationen.
  • Man behält man das Logo leicht im Gedächtnis.

Umsetzung

  • Es wurde ein transparenter Hintergrund verwendet.
  • Die Farben sind kräftig genug und unterstreichen die Einzigartigkeit.
  • Die Proportionen des Logos sind ausgewogen. Man kann es in den gewünschten Medien leicht und ansprechend einbauen.
  • Der Name ist in allen notwendigen Größen deutlich lesbar.

Auswertung:

15 Punkte: Yay! Gutes Logo
Dein Logo gehört zu den Guten! Glückwunsch! :)

7-14 Punkte: Gut, aber: verbesserungswürdiges Logo
Dein Logo könnte noch verbessert werden. Bitte melde dich bei uns, wenn du Hilfe beim Redesign brauchst!

0-7 Punkte: Ups! Kein gutes Logo
Du solltest wirklich ein neues Logo erstellen lassen, denn es entspricht nicht (mehr) den modernen Standards. 

Hinweis: Alle im Artikel erwähnten Markennamen und Claims sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.

Team Frauenpower im Grünen

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