Webdesigner*innen und Webdesign-Agenturen gibt es wie Sand am Meer. Ganz besonders, wer eine Design-Agentur in unserem schönen Berlin sucht, kann von der Vielfalt des Angebots schnell mal überfordert sein.

Wenn ihr gerade mitten in der Gründungsphase eures Unternehmens steckt und eure erste Website erstellen möchtet oder euch nach den ersten größeren Erfolgen (Glückwunsch!) einen Relaunch eurer Website wünscht, kennt ihr das vielleicht schon aus eigener Erfahrung:

Ihr googelt „Webdesigner“ oder, wie in unserem Fall, „Webdesign Agentur Berlin“ – und bekommt etwa eine Quadrillion Ergebnisse. Das ist wahrscheinlich genau das Gegenteil von dem, was ihr eigentlich gesucht habt, nämlich: Orientierung und den bestmöglichen Partner für euer Projekt!

1. Traut keinem Architekten, dessen Haus zusammenbricht

Oder, um es weniger kryptisch zu sagen: Schaut euch im ersten Schritt die eigene Website der Agentur genau an.

Geschmack ist natürlich subjektiv, eine gute Struktur und Funktionalität sind es aber nicht.

Ist die Website ansprechend gestaltet und logisch aufgebaut, findet ihr euch dort intuitiv gut zurecht? Wenn ja, ganz wichtig: Gilt das auch fĂĽr die mobile Version der Seite? Dann, und nur dann, solltet ihr diese Agentur in die engere Wahl ziehen und weitere Punkte unter die Lupe nehmen.

2. Niemals vergessen: Der Blick aufs Portfolio

Nachdem ihr die eigene Website der Agentur unter diesem Aspekt geprüft habt, solltet ihr euch auch die Arbeiten anschauen: Gefallen euch die Ergebnisse und sind auch diese von der Funktionalität her ansprechend umgesetzt? Das ist ein gutes Indiz.

Außerdem kann es hilfreich sein, wenn die Agentur bereits Projekte für eine ähnliche Zielgruppe wie eure oder Websites mit euren gewünschten Funktionalitäten umgesetzt hat.

Schließlich solltet ihr noch einen Blick auf die Referenzen des Anbieters werfen. Es gehört inzwischen dazu, dass man als Agentur ein paar begeisterte Kundenstimmen auf der eigenen Website veröffentlicht.

Hierbei ist es allerdings ratsam, darauf zu achten, ob die Testimonials authentisch wirken. Steht dort ein voller Name, möglicherweise sogar mit Bild und Link? Auch das ist ein gutes Zeichen!

3. Einzelkämpfer oder Spitzenteam?

Gerade, wenn ihr ein größeres Projekt plant, bei dem

  • Design (Logo, Corporate Design)
  • Webdesign (Gestaltung der Website)
  • Programmierung (die technische Umsetzung)
  • Online-Marketing (SEO und Co.)
  • oder weitere Leistungen

eine Rolle spielen, macht es Sinn, direkt mit einer Agentur oder einem Netzwerk zusammenzuarbeiten.

Bei einem so breiten Anforderungsprofil ist es sehr unwahrscheinlich, dass eine einzige Person in allen Bereichen fit und auf dem neuesten Stand ist. Zudem habt ihr in einer Agentur oder einem Netzwerk meist eine zentrale Ansprechperson, die euch die Koordination mit all den involvierten Expert*innen abnimmt. Ihr bekommt also mehr Expertise bei weniger Stress – nicht schlecht, oder?

Ihr sucht eine professionelle Webdesign-Agentur in Berlin?

Unsere Agentur mit angeschlossenem Full-Service Netzwerk ist kreativ, hat viel Expertise und scheut sich nicht vor neuen Herausforderungen. Stellt uns doch mal euer Projekt vor!

4. Webagentur, Programmierer oder Internetagentur – was braucht ihr wirklich?

Damit eure Suche von Erfolg gekrönt wird, müsst ihr natürlich auch wissen, wonach ihr überhaupt sucht.

Egal, ob Webdesigner, Programmierer, Internetagentur, Online-Marketing-Agentur oder Werbeagentur – oft verbergen sich hinter den verschiedenen Begriffen doch sehr ähnliche Leistungen.

Aber es macht definitiv einen Riesenunterschied, ob ihr mit einer Agentur, einem Netzwerk oder einer Einzelperson zusammenarbeitet.

AuĂźerdem gehen Menschen mit unterschiedlicher Ausbildung und Expertise in der Regel auch unterschiedlich Projekte an:

  • ein Programmierer wird sich eher auf die technische Umsetzung fokussieren
  • ein Grafikdesigner, der auch Websites macht, legt seinen Schwerpunkt eher auf das Design
Beide nennen sich aber unter Umständen Webdesigner und werden in eurer Suche auftauchen.

Gute Webagenturen – haben auch das Marketing mit im Blick. Das heißt, sie helfen euch nicht nur dabei, eure Inhalte anschaulich darzustellen, sondern sorgen dafür, dass sich eure Investition langfristig auszahlt. Hier lohnt es sich nochmal genau auf die Referenzen der Anbieter zu schauen.

Generell ist der Begriff, mit dem sich die Agentur oder der Webdesigner präsentieren, weniger ausschlaggebend.

Das konkrete Angebotsspektrum und die Kernkompetenzen zählen!

Ăśberlegt euch, was fĂĽr euer Projekt besonders wichtig ist (hochwertiges Design, saubere Programmierung, leistungsstarke Performance, nachhaltige Suchmaschinenoptimierung etc.) und zu welchem Themen ihr vielleicht auch intern bereits Kompetenzen mitbringt. Priorisiert, was fĂĽr den Erfolg eures Projekts am wichtigsten ist und sucht euch eine Agentur aus, die genau diese Kernkompetenzen mitbringt.

Und damit damit kommen wir gleich zum nächsten Punkt:

5. Macht eure Agentur eure Website nur „schön“ oder auch erfolgreich?

Wenn ihr ein Online-Business aufzieht und selbst viel Ahnung von Branding, Konversions-Optimierung und Co. habt, ist dieser Punkt für euch vielleicht nicht so entscheidend und es geht für euch in der Zusammenarbeit mit einem oder einer Webdesigner*in hauptsächlich um das Design und die Umsetzung.

Falls das nicht der Fall ist und ihr dennoch mit eurer Website Geld verdienen möchtet oder Menschen von eurer Message begeistern wollt, solltet ihr bei der Wahl einer Webdesign-Agentur genau hinschauen. Ihr solltet unbedingt darauf achten, dass sie nicht nur gutes Design bieten, sondern eine Website, mit der ihr euer Konversions-Ziel erreichen könnt. Dazu gehört zum Beispiel die Optimierung der Website für alle Endgeräte, sowie auch strategische Marktanalyse. Das muss alles gut entwickelt werden – ihr wollt ja mit eurer Website etwas erreichen und die Investition soll sich lohnen.

Nur schön aussehen reicht nämlich nicht.
Im Zweifelsfall fragt also lieber einmal mehr nach, ob sie Expertise in diesen Bereichen haben:
  • Branding
  • Markenpositionierung
  • responsive Webdesign
  • Konversions-Optimierung

Entscheidet ihr euch fĂĽr das Team, das euch auch in diesen Punkten unterstĂĽtzen kann, auf dem neusten Stand ist und mit euch eine Strategie erarbeitet, mit der ihr das Ziel eurer Website (z.B. ein bestimmtes Produkt verkaufen) auch wirklich erreicht.

6. Beratung inklusive?

Gerade, wenn ihr selbst keine Expert*innen bei Online-Themen seid, fragt unbedingt nach, ob die Webdesign-Agentur euch auch bei der Erstellung eurer Inhalte berät. In dem Fall bringt es euch nämlich überhaupt nichts, wenn euer Dienstleister nur exakt das umsetzt und gestaltet, was ihr vorbereitet, ohne euch dabei konstruktiv Feedback zu geben.

Das kann übrigens auch mal etwas sein, was ihr nicht gerne hören möchtest, aber euch enorm weiter bringt. Ein kritischer Blick von außen – dazu noch von einem Experten – ist das Beste, was euch passieren kann, wenn ihr tief in eurem Projekt steckt und vielleicht schon einen „Tunnelblick“ auf eure Arbeit habt.

Im ersten Schritt der Zusammenarbeit solltet ihr, wie schon erwähnt, gemeinsam die Ziele der Website erarbeiten und klare Konversions-Ziele definieren. Erst danach erarbeitet ihr ein Branding und erstellt ein Corporate Design, das genau auf diese Ziele und eure Zielgruppe zugeschnitten ist. Erst im nächsten Schritt erarbeitet ihr die passenden Inhalte und bekommt natürlich auch hier von uns Beratung!

Es ist also für den Erfolg deines Projektes entscheidend, dass eure Webdesign-Agentur ganzheitlich denkt, die wichtigsten Aspekte des Online-Marketings beherrscht und euch entsprechend berät.

7. Das CMS entscheidet

Wir sagen: WordPress

Mal auf das Minimum runtergebrochen:

  • ihr wĂĽnscht euch, dass euer Auftrag einen Anfang und ein (erfolgreiches!) Ende hat
  • ihr möchtet eure Website selbst unkompliziert pflegen
  • nicht ständig kurz vor dem Nervenzusammenbruch eure Webagentur anrufen und bezahlen mĂĽssen

Dann achtet darauf, mit welchem Content-Management-System (CMS) die Agentur arbeitet. Wir empfehlen von Herzen WordPress und arbeiten selbst am liebsten damit. WordPress ist nicht ohne Grund das beliebteste CMS der Welt: Es ist einfach und intuitiv bedienbar, hat unzählige Gestaltungsmöglichkeiten, macht deine Seite leicht indexierbar für Google, und, und, und.

Klar kommt es letztendlich auch darauf an, was für ein Projekt ihr starten möchtet und welche Funktionalitäten ihr benötigt, aber im Normfall lautet unsere heiße Empfehlung:

Wenn ihr unabhängig sein möchtet, entscheidet euch für eine WordPress-basierte Seite.

8. Wer ist hier der Boss?

Wenn alle bisherigen Punkte passen, solltet ihr unbedingt noch auf ein kleines, aber feines Detail achten: Wie handhabt die Agentur die Domain-Registrierung und wo wird eure Website gehostet?

Optimalerweise sollte eure Domain auf euren eigenen Namen registriert werden und ihr solltet einen eigenen Webspace haben.

Nur so bleibt ihr nach Abschluss des Projekts völlig unabhängig von der  Agentur und schlieĂźt Unklarheiten und Streitigkeiten zu diesem Thema von vornherein aus. Auch solltet ihr alle wichtigen Zugangsdaten spätestens bei der Ăśbergabe erhalten.

9. Klare Kommunikation oder Informationschaos?

Man denkt ja immer, das Fachwissen der beteiligten Menschen allein macht den Erfolg eines Projekts aus.

Falsch.

Mit einer schlechten Kommunikation im Projekt-Team können sogar die Top-Expert*innen euren Webdesign-Auftrag im schlimmsten Fall viel langwieriger und teurer werden lassen, als ihr es geplant habt.

Um Abstimmungsschwierigkeiten vorzubeugen, solltet ihr bei der Auswahl eurer Dienstleister also darauf achten, ob ihr eine oder mehrere Personen benötigt – und falls ihr mit mehreren Grafik-, Marketing- und Website-Expert*innen arbeitet, ob ihr diese selber koordinieren müsst oder das ein zentraler Ansprechpartner für euch übernimmt.

Falls ihr mehr als eine Person braucht – zum Beispiel einen Programmierer und einen Designer, sollten die beiden in jedem Fall bereits zusammengearbeitet haben oder ein eingespieltes Team sein. Dafür eignet sich am Besten eine Webdesign-Agentur oder ein Netzwerk.

Was sind die Vorteile einer Agentur?

  • Viel Expertise – ein Ansprechpartner
    Bei einer Webdesign-Agentur oder einem Netzwerk trefft ihr in der Regel auf ein eingespieltes Team und habt direkt einen zentralen Ansprechpartner. Da trifft geballte Expertise auf maximal wenig Stress fĂĽr euch!
  • Spart Geld
    Mit einer guten Beratung durch ein gutes Team spart ihr automatisch Geld. Wenn Entwicklung, Konzeption und Umsetzung in einer Hand liegen, ist die interne Abstimmung optimiert, Arbeitsschritte ziehen sich oft nicht so lange hin und das Projekt kann schneller gedeihen.

AuĂźerdem solltet ihr euch fragen:

Entspricht die Kommunikationsweise der Agentur euren Vorlieben?

Wenn ihr selbst sehr eingespannt seid und meist von einem Termin zum nächsten hetzt, solltet ihr euch keinen Webdesigner suchen, der alles am liebsten persönlich bei einem Kaffee bespricht. Persönliche Meetings können Sinn machen, sind aber eben auch oft sehr zeitfressend. Die Kommunikation sollte so angelegt sein, dass sie euren Kapazitäten entgegen kommt und euch so wenig wie möglich einspannt – damit ihr euch weiterhin auf euer Kerngeschäft konzentrieren könnt.

Da ist eine gute Online-Kommunikationsstruktur schon extrem hilfreich und entlastend zum Beispiel mit einer Projektmanagement-Software wie Trello.

Was ist der Vorteil einer Projektmanagementsoftware?

  • Strukturiert und ĂĽbersichtlich
    Die Arbeit mit Trello (oder ähnlicher Software) ist super einfach und entspannt. Eine gute Übersichtlichkeit aller offen Fragen erleichtert die strukturierte Arbeit.
  • Spart Zeit
    Durch Online-Kommunikation müsst ihr nicht jede Woche durch ganz Berlin zu einem Meeting hetzen. Ihr könnt auf Fragen einfach antworten, wann es euch grade passt und es entsteht keine Arbeitslücke zwischen Meetings, wenn es noch offene Fragen gibt.
  • Schluss mit dem E-Mail-Chaos!
    Ihr müsst euch nicht mehr durch alte E-Mails wühlen, sondern habt übersichtlich alles zu eurem Projekt auf einem Board. Außerdem werden alle Arbeitsschritte archiviert – so geht nichts verloren.

Wir selbst nutzen für alle Kundenprojekte Trello als Tool zum kollaborativen Arbeiten – neben Skype, Telefon und persönlichen Treffen in Berlin oder inhouse. Bisher waren unsere Kund*innen immer total begeistert und haben Trello auch anschließend oft für eigene Projekte weiter genutzt.

10. Startet euer Website-Auftrag wie eine Rakete oder wie eine lahme Ente?

So, nach dem Hohelied auf Online-Zusammenarbeit und Trello jetzt jedoch ein groĂźes ABER:

Denn für den erfolgreichen Projektstart ist zumindest ein einmaliges Treffen oder Workshop, das sogenannte Kick-Off-Meeting, extrem hilfreich – sei es persönlich in Berlin oder online.

Warum ist ein Kick-Off-Meeting so sinnvoll?

  • man lernt sich kennen und schafft eine gemeinsame Basis
  • die Ziele werden zusammen definiert
  • die Zeitplanung wird miteinander besprochen
  • die Aufgaben werden verteilt
  • nach dem Meeting wissen alle genau was sie wann zu tun haben und wer ihre Ansprechpartner sind

Damit verleiht ihr eurem Projekt von Anfang an FlĂĽgel und sorgt fĂĽr einen guten Start.

Ohne eine nachhaltig durchdachte Basis ist euer Projekt wie ein Haus ohne Fundament.

Auch mit unseren Kund*innen machen wir fast immer einen Workshop zum Projektstart, weil es sich als extrem erfolgreich bewiesen hat. Diesen bieten wir sowohl online über Skype oder auch Inhouse in Berlin an. Beide Herangehensweisen haben sich bisher bewährt.

Wie in jedem Kick-Off klären wir dabei die Projektziele, gehen aber gleich auch noch eine Ebene tiefer:

Im Workshop arbeiten wir direkt an wichtigen Eckpunkten eures Webdesign-Projekts wie zum Beispiel der Profilschärfung, der Herausarbeitung des Kundennnutzens und eures Alleinstellungsmerkmals.

Und wann machen wir den Kick-Off mit euch?

Unsere Workshopexpert*innen erarbeiten ein individuell abgestimmtes Programm, in dem keine WĂĽnsche offen bleiben. Lasst uns gemeinsam eure Internetseite zum fliegen bringen.

11. Nachhaltig gute Sichtbarkeit: Online-Marketing mit SEO

Eine gute Agentur baut euch nicht nur eine schöne Website, sondern kĂĽmmert sich darum, dass ihr auch nachhaltig erfolgreich bei Google etc. rankt. Idealerweise wird die Suchmaschinenoptimierung bereits bei der Website-Konzeption mitgedacht, ebenso wie bei der Informationsarchitektur, ĂĽber die Texte bis hin zu Setup und der Website-Umsetzung.

Der schönste Webauftritt bringt wenig, wenn er nicht gefunden wird.

Gutes SEO ist ein kontinuierlicher Prozess, der professioneller Beratung bedarf.

No-Gos:
  • SEO kann keinen Platz X bei Google garantieren. Lasst euch nichts versprechen, was nicht möglich ist.
  • Einmalige Optimierungs-MaĂźnahme: SEO ist nichts, was mit einem Mal abgeschlossen ist - es sollte als fortlaufender und dynamischer Prozess verstanden werden.

Sucht euch also eine Agentur, die deutlich zeigt, dass sie auch hier Expertise hat und fragt euch vielleicht nochmal, ob die Angebote ehrlich und transparent wirken oder ob sie eher „zu gut um wahr zu sein“ klingen.

12. Das Sahnehäubchen: Artikel zum Thema Programmierung & Co

Nicht jede gute Webdesign-Agentur in Berlin oder anderswo hat einen eigenen Blog – muss sie auch nicht. Falls euer potentieller Anbieter dennoch Fachwissen auf einem Blog teilt, lest euch unbedingt ein paar Artikel durch.

Klar seid ihr keine Fachkraft für Webdesign, aber die Artikel können definitiv ein weiterer Orientierungspunkt sein, ob ihr es hier mit echten Webdesign-Profis zu tun habt, die ihr Handwerk verstehen.

13. Holt ein Angebot ein!

Wenn ein Anbieter euch in allen genannten Punkten ĂĽberzeugt hat, fehlt eigentlich nur noch eins: Holt ein Angebot ein, bevor ihr euch entscheidet!

Gute, erfahrene Webdesign-Agenturen klären mit euch von vornherein genau ab, was ihr für euer Geld bekommt.

Wichtig ist hierbei, dass ihr wisst, was ihr möchtet. Nur wenn ihr ein klares Anforderungsprofil habt – oder zusammen mit der Web-Agentur im Voraus erarbeitet, kann ein sinnvolles und durchdachtes Angebot für eure neue Website erstellt werden.

Für ein umfangreiches Projekt wie eine ganze Website ist es dabei aus Kundensicht empfehlenswert, eine Pauschale zu vereinbaren. Für schwer kalkulierbare Projekte ohne ausgearbeitetes Lastenheft, macht dagegen oft eine Abrechnung nach Stunden Sinn – hier sollte jedoch auch eine klare Abmachung mit ungefährem Kostenrahmen, Etappenzielen und transparenten Kostenupdates erarbeitet werden.

Achtet auch darauf, dass im Angebot genau aufgeschlüsselt ist, wie viele Unterseiten, Entwürfe und Änderungsrunden inklusive sind – damit es keine bösen Überraschungen gibt.

Genug Theorie, jetzt gehts an die Umsetzung! Ob Onlineshop, Blog oder Unternehmens-Website: Mit unseren Expertentipps sollten dem Finden eurer optimalen Webdesign-Agentur – sei es in Berlin oder ganz woanders – nichts mehr im Wege stehen. :)

Vielleicht sind ja auch wir selbst genau die Richtigen fĂĽr euer Projekt!

Wenn ihr denkt, wir sollten gemeinsam das Abenteuer „neue Website“ angehen, füllt einfach direkt unseren Projektplaner aus. Schon in wenigen Tagen habt ihr dann unser Angebot für eure neue Website im digitalen Briefkasten. Wir freuen uns auf eure Idee!