Webdesign-Agentur in Berlin gesucht? 12 Tipps, um die besten Webdesigner für Dein Projekt zu finden.

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Webdesign Netzwerk Berlin finden

Webdesigner und Webdesign-Agenturen gibt es wie Sand am Meer. Ganz besonders, wer eine Designagentur in unserem schönen Berlin sucht, kann von der Vielfalt des Angebots schnell mal überfordert sein.

Wenn Du gerade mitten in der Gründungsphase Deines Business steckst und Deine erste Homepage erstellen möchtest oder Dir nach den ersten größeren Erfolgen (Glückwunsch!) einen Relaunch Deiner Website wünschst, kennst Du das vielleicht schon aus eigener Erfahrung:

Du googlest “Webdesigner” oder, wie in unserem Fall, “Webdesign Agentur Berlin” – und bekommst etwa eine Quadrillion Ergebnisse. Das ist wahrscheinlich genau das Gegenteil von dem, was Du eigentlich gesucht hast, nämlich: Orientierung und den bestmöglichen Partner für Dein Projekt!

Die für dich passende Webdesign-Agentur finden: 12 Tipps von Profis


Deshalb verraten wir Dir heute unsere top Tipps, wie Du im Berliner Kreativ-Heuhaufen die beste Webdesign-Agentur findest und woran Du gute Webdesigner generell auf den ersten Blick erkennst.

1. Trau keinem Architekten, dessen Haus zusammenbricht


Oder, um es weniger kryptisch zu sagen: Schau Dir im ersten Schritt die eigene Website des Webdesigners oder der Agentur genau an. Geschmack ist natürlich subjektiv, eine gute Struktur und Funktionalität sind es aber nicht.
Ist die Website ansprechend gestaltet und logisch aufgebaut, findest Du Dich dort intuitiv gut zurecht? Wenn ja, ganz wichtig: Gilt das auch für die mobile Version der Seite? Dann, und nur dann, solltest Du diesen Webdesigner in die engere Wahl nehmen und weitere Punkte unter die Lupe nehmen.

2. Niemals vergessen: Der Blick auf’s Portfolio


Nachdem Du die eigene Website des Webdesigners oder der Agentur unter diesem Aspekt geprüft hast, solltest Du Dir auch die Arbeiten anschauen: Gefallen Dir die Ergebnisse und sind auch diese von der Funktionalität her ansprechend umgesetzt? Das ist ein gutes Indiz.

Außerdem kann es hilfreich sein, wenn die Agentur bereits Projekte für eine ähnliche Zielgruppe wie Deine oder Websites mit Deinen gewünschten Funktionalitäten umgesetzt hat.

Schließlich solltest Du noch einen Blick auf die Referenzen des Anbieters schauen. Es gehört inzwischen dazu, dass man als Freiberufler oder Agentur ein paar begeisterte Kundenstimmen auf der eigenen Website veröffentlicht.

Hierbei ist es allerdings ratsam, darauf zu achten, ob die Testimonials authentisch wirken. Steht dort ein voller Name, möglicherweise sogar mit Bild und Link? Auch das ist ein gutes Zeichen!

3. Einzelkämpfer oder Spitzenteam?


Gerade, wenn Du ein größeres Projekt planst, bei dem sowohl Design (Logo, Coroporate Design), Webdesign (Gestaltung der Website), die technische Umsetzung (Programmierung) als auch Online-Marketing (SEO und Co) eine Rolle spielen, macht es Sinn, direkt mit einer Agentur oder einem Netzwerk wie unserem zusammenzuarbeiten.

Bei einem so breiten Anforderungsprofil ist es sehr unwahrscheinlich, dass eine einzige Person in allen Bereichen fit und auf dem neuesten Stand ist. Zudem hast Du in einer Agentur oder einem Netzwerk meist einen zentralen Ansprechpartner, der Dir die Koordination mit all den involvierten Experten abnimmt. Du bekommst also mehr Expertise bei weniger Stress – nicht schlecht, oder?

4. Webdesign-Agentur, Programmierer, Internetagentur, Webagentur oder Werbeagentur – weißt Du, was Du wirklich brauchst?


Damit Deine Suche von Erfolg gekrönt wird, musst Du natürlich auch wissen, wonach Du überhaupt suchst!

Egal ob Webdesigner, Programmierer, Internetagentur, Online-Marketing-Agentur oder  Werbeagentur – oft verbergen sich hinter den verschiedenen Begriffen doch sehr ähnliche Leistungen.

Aber es macht definitiv einen Riesenunterschied, ob Du mit einer Agentur, einem ganzen Netzwerk oder einem Einzelkämpfer zusammenarbeitest (siehe vorheriger Punkt).

Außerdem gehen Menschen mit unterschiedlicher Ausbildung und Expertise in der Regel auch unterschiedlich an Projekte ran. Ein Programmierer wird sich eher auf die technische Umsetzung fokussieren, ein Grafikdesigner, der auch Websites macht, legt seinen Schwerpunkt dagegen eher auf das Design – beide nennen sich aber unter Umständen Webdesigner und werden in Deiner Suche auftauchen.

Gute Webagenturen – und Online-Marketing-Agenturen sowieso – haben auch das Marketing mit im Blick. Das heißt, sie helfen Dir nicht nur dabei, Deine Inhalte anschaulich im Web darzustellen, sondern auch Inhalte und Kanäle so zu nutzen, dass Deine Investition in eine Website zu einem Geschäftserfolg wird und sich für dich auszahlt.

Generell ist der Begriff, mit dem sich die Agentur oder der Webdesigner präsentieren, allerdings weniger ausschlaggebend als deren konkretes Angebotsspektrum und Kernkompetenzen.

Und damit damit kommen wir gleich zum nächsten Punkt:

5. Macht Dein Webdesigner Deine Website nur “schön” oder auch erfolgreich?


Wenn Du ein Online-Business aufziehst und selbst viel Ahnung von Branding, Conversion-Optimierung und Co hast, ist dieser Punkt für Dich vielleicht nicht so entscheidend und es geht für Dich in der Zusammenarbeit mit einem Webdesigner hauptsächlich ums Design und die Umsetzung.

Falls Du allerdings mit Deiner Website Geld verdienen möchtest und bei den oben genannten Punkte schon erste Fragezeichen bei dir auftauchen, solltest Du bei der Wahl einer Webdesign-Agentur unbedingt darauf achten, dass sie nicht nur gutes Design bieten, sondern eine Website, mit der Du Dein Conversion-Ziel erreichen kannst – solange die Website nicht nur reines Hobby ist, willst du damit ja etwas erreichen und die Investition soll sich lohnen.

Im Zweifelsfall frage also lieber einmal mehr nach, ob sie Expertise im Bereich Branding, Markenpositionierung und Conversion-Optimierung haben.

Entscheide Dich für jemanden, der Dich auch in diesem Bereich unterstützen kann und mit Dir eine Strategie erarbeitet, mit der Du das Ziel Deiner Website (z. B. ein bestimmtes Produkt verkaufen) auch wirklich erreichst.

Nur schön aussehen reicht nämlich nicht.

6. Beratung inklusive?


Gerade, wenn Du selbst kein Experte bei Online-Themen bist, frag unbedingt nach, ob die Webdesign-Agentur bzw. der Webdesigner Dich auch bei der Erstellung Deiner Inhalte berät. Wenn Du selbst kein absoluter Experte bist, bringt es Dir nämlich überhaupt nichts, wenn Dein Dienstleister nur exakt das umsetzt und gestaltet, was Du vorbereitest, ohne Dir dabei konstruktiv Feedback zu geben.

Das kann übrigens auch mal etwas sein, was Du nicht gerne hören möchtest, aber Dich enorm weiter bringt. Ein kritischer Blick von außen – dazu noch von einem Experten – ist das Beste, was Dir passieren kann, wenn Du tief in Deinem Projekt steckst und vielleicht schon einen “Tunnelblick” auf Deine Arbeit hast.

Im ersten Schritt der Zusammenarbeit solltet Ihr, wie schon erwähnt, gemeinsam die Ziele der Website erarbeiten und klare Conversion-Ziele definieren. Erst danach erarbeitet Ihr ein Branding und erstellt ein Corporate Design, das genau auf diese Ziele und Deine Zielgruppe zugeschnitten ist. Erst im nächsten Schritt erarbeitest Du die wiederum passenden Inhalte!

Es ist also für den Erfolg Deines Projektes entscheidend, dass Deine Webdesign-Agentur ganzheitlich denkt, die wichtigsten Aspekte des Online Marketings beherrscht und Dich entsprechend berät.

7. Das CMS entscheidet. Wir sagen: WordPress


Lass uns ehrlich sein: Du wünschst Dir, dass dieser Auftrag einen Anfang und ein (erfolgreiches!) Ende hat.

Du möchtest Deine Website selbst unkompliziert pflegen, ohne jedes Mal kurz vorm Nervenzusammenbruch Deine Webagentur anrufen und bezahlen zu müssen?

Dann achte darauf, mit welchem Content-Management-System (CMS) die Agentur arbeitet. Wir empfehlen von Herzen WordPress und arbeiten selbst am liebsten damit.

WordPress ist nicht umsonst das beliebteste CMS der Welt: Es ist einfach und intuitiv bedienbar, hat unzählige Gestaltungsmöglichkeiten, macht Deine Seite leicht indexierbar für Google, und, und, und.

Klar kommt es letztendlich auch darauf an, was für ein Projekt Du starten möchtest und welche Funktionalitäten du benötigst, aber im Normfall lautet unsere heiße Empfehlung:

Wenn Du unabhängig sein möchtest, entscheide Dich für eine WordPress-basierte Seite.

8. Wer ist hier der Boss?


Wenn alle bisherigen Punkte passen, solltest Du unbedingt noch auf ein kleines, aber feines Detail achten: Wie handhabt die Agentur die Domainregistrierung und wo wird Deine Website gehostet?

Optimalerweise sollte Deine Domain auf Deinen eigenen Namen registriert werden und Du solltest eigenen Webspace haben.

Nur so bleibst Du nach Abschluss des Projekts völlig unabhängig von der  Agentur und schließt Unklarheiten und Streitigkeiten zu diesem Thema von vornherein aus. Auch solltest du alle wichtigen Zugangsdaten spätestens bei der Übergabe erhalten.

9. Klare Kommunikation oder Informationschaos?


Man denkt ja immer, das Fachwissen der beteiligten Menschen allein macht den Erfolg eines Projekts aus.

Falsch.

Mit einer schlechten Kommunikation im Projekt-Team können sogar die Top-Experten Deinen Webdesign-Auftrag im schlimmsten Fall viel langwieriger und teurer werden lassen, als Du es geplant hast.

Um Abstimmungsschwierigkeiten vorzubeugen, solltest Du bei der Auswahl Deiner Dienstleister also darauf achten, ob Du einen oder mehrere Personen benötigst (siehe oben) – und falls Du mit mehreren Grafik-, Marketing- und Website-Experten arbeitest, ob Du diese selber koordinieren musst oder das ein zentraler Ansprechpartner für Dich übernimmt.

Falls Du tatsächlich mehr als eine Person brauchst – zum Beispiel einen Programmierer und einen Designer, sollten die beiden in jedem Fall bereits zusammengearbeitet haben und ein eingespieltes Team sein. Oder Du suchst Dir gleich eine Webdesign-Agentur oder ein Netzwerk – mit einem zentralen Ansprechpartner für dich – und ersparst Dir eine Menge Stress.

Außerdem solltest Du Dich fragen: Entspricht die Kommunikationsweise der Agentur Deinen Vorlieben?

Wenn Du selbst gerne alles zeitsparend über Online-Meetings und Co machst, solltest Du Dir keine Partner suchen, bei denen Du jede Woche zum Beispiel durch ganz Berlin zu einem Meeting hetzen musst.

Zwar sind persönliche Meetings toll, aber eben immer auch sehr zeitaufwendig – etwas, worauf man in einem eh schon zeitfressenden Projekt ja gerne verzichten kann. Da ist eine gute Online-Kommunikationsstruktur schon extrem hilfreich und entlastend.

Deshalb kommunizieren wir selbst neben Skype, Telefon und persönlichen Treffen in Berlin vorwiegend über Trello, eine kostenfreie Projektmanagementsoftware, die die Zusammenarbeit auch für unsere Kunden super einfach und entspannt macht. Das macht die Zusammenarbeit so viel angenehmer – da strukturierter und übersichtlicher – als über E-Mail. Und ein positiver Nebeneffekt: In Trello werden alle Arbeitsschritte übersichtlich archiviert, so geht definitiv nichts verloren.
Die Software ist sehr intuitiv bedienbar und äußerst effizient – bisher waren unsere Kunden immer total begeistert davon und haben Trello auch anschließend oft für eigene Projekte weiter genutzt.

10. Startet Dein Website-Auftrag wie eine Rakete oder wie eine lahme Ente?


So, nach dem Hohelied auf Online-Zusammenarbeit und Trello jetzt aber ein großes ABER:

Denn für den erfolgreichen Projektstart ist ein einmaliges Treffen oder Workshop, das sogenannte Kick-Off-Meeting, extrem hilfreich – sei es persönlich in Berlin oder online über Skype.

In einem Kick-Off-Meeting lernt man sich nicht nur kennen, sondern definiert auch gemeinsam die Ziele, Zeitplanung und die Aufgabenverteilung im Projekt – und legt so den Grundstein für ein erfolgreiches Projekt, in dem alle genau wissen, was sie wann zu tun haben und wer ihre Ansprechpartner sind.

Damit verleihst Du Deinem Projekt von Anfang an Flügel und sorgst für einen guten Start.

Auch mit unseren Kunden machen wir fast immer einen kleinen Workshop zum Projektstart, weil es sich einfach als extrem erfolgreich bewiesen hat. Dafür musst Du aber nicht zwingend in Berlin sein, wir sind auch routiniert darin, diesen Kick-Off-Workshop über Skype zu machen.

Wie in jedem Kick-Off klären wir dabei die Projektziele, gehen aber gleich auch noch eine Ebene tiefer:

Im Workshop arbeiten wir direkt an wichtigen Eckpunkten Deines Projekts wie zum Beispiel der Profilschärfung, der Herausarbeitung des Kundennnutzens und Deines Alleinstellungsmerkmals.

Denn ohne eine nachhaltig durchdachte Basis ist Dein Webdesign-Projekt wie ein Haus ohne Fundament.

11. Das Sahnehäubchen: Ein eigener Blog


Nicht jede gute Webdesign-Agentur in Berlin oder anderswo hat einen eigenen Blog, muss sie auch nicht. Falls Dein potentieller Anbieter dennoch Fachwissen auf einem Blog teilt, lies Dir unbedingt ein paar Artikel durch.

Klar bist Du kein Fachmann/keine Fachfrau für Webdesign, aber die Artikel können definitiv ein weiterer Orientierungspunkt sein, ob Du es hier mit echten Webdesign-Profis zu tun hast, die ihr Handwerk verstehen.

12. Hol ein Angebot ein!


Wenn ein Anbieter Dich in allen genannten Punkten überzeugt hat, fehlt eigentlich nur noch eins: Hole ein Angebot ein, bevor Du Dich entscheidest!

Gute, erfahrene Freiberufler und Webdesign-Agenturen klären mit Dir von vornherein genau ab, was Du für Dein Geld bekommst.

Wichtig ist hierbei, dass Du weißt, was Du möchtest. Nur wenn Du ein klares Anforderungsprofil hast – oder zusammen mit der Web-Agentur im Voraus erarbeitest, kann ein sinnvolles und durchdachtes Angebot für Deine neue Website erstellt werden.

Ob Ihr Euch auf eine Abrechnung nach Stunden oder eine Pauschale für das Projekt entscheidet, ist Euch überlassen, beides kann je nach Auftrag Sinn machen. Für ein so umfangreiches und schwer kalkulierbares Projekt wie eine ganze Website ist es allerdings aus Kundensicht empfehlenswert, eine Pauschale zu vereinbaren – sonst können die Kosten bei wiederholten Feedback- und Nachbesserungsrunden schnell mal über das geplante Budget hinausschießen.

Achte auch darauf, dass im Angebot genau aufgeschlüsselt ist, wie viele Unterseiten, Entwürfe und Änderungsrunden inklusive sind – damit es keine bösen Überraschungen gibt.

Hast Du Deine Webdesign-Agentur in Berlin schon gefunden?


Mit unseren Expertentipps sollten dem Finden Deiner optimalen Webdesign-Agentur in Berlin oder auch sonst wo im Lande nichts mehr im Wege stehen.

Vielleicht sind ja auch wir selbst genau die Richtigen für Dein Projekt. Wenn Du denkst, wir sollten gemeinsam über Deiner neuen Website brüten, freuen wir uns über Deine Nachricht.

Wenn es noch schneller gehen soll, fülle einfach direkt unseren Projektplaner aus und Du hast schon in wenigen Tagen unser Angebot für Deine neue Website in Deinem digitalen Briefkasten.

1 Kommentar

  1. Erik Schmidt

    Sehr informativer Artikel wenn man auf der Suche nach einer Webdesign-Agentur in Berlin ist. Ich denke viele legen großen Wert auf einen lokalen Geschäftspartner.

    VG Erik

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