8. Webdesign-Prinzip
Integriert, statt abzugrenzen

Viel Spaß beim Entdecken dieses Prinzips!

Mehr Infos gibts im Hauptartikel: So nachhaltig können Websites wachsen.

„Integrate rather than segregate“ kann man viel in der Natur beobachten – dort sieht man gut, wie Kooperation und Symbiose funktionieren. Und auch Webdesign und Coding leben von der Symbiose verschiedener Elemente. Dinge zu verbinden, statt zu trennen, kann zu einer cleveren und gut funktionierenden Website führen. Analysiert eure Arbeit, eure Website sowie eure Angebote und überlegt, wo sich Elemente überschneiden. Genau dort kann dann angesetzt werden.

  • Welche gemeinsame Beziehung haben einzelne Elemente der Website? Was ist das Rahmenthema? Wie können sie verbunden werden? Beispiel Teamseite: Hier können Teammitglieder mit kurzen Angaben zu ihrer Person und ihrem Werdegang vorgestellt werden. Kann das auch zur Portfolio-Seite verlinkt werden, zu den Leistungen, dem Blog oder zu Social-Media-Kanälen?
  • Verbindungen schaffen heißt, intelligente Übergänge zu kreieren. Zum Beispiel können themenverwandte Artikel unter Blogposts angezeigt werden. Genauso wichtig ist es, im Website-Footer für einen guten Übergang zu sorgen, indem ihr zum Beispiel zur nächsten und thematisch passenden Unterseite verlinkt – Dadurch motiviert ihr User, nicht abzuspringen, sondern sich noch näher mit eurem Anliegen auseinanderzusetzen.
  • Netzwerke bieten die Möglichkeit, on- und offline Synergien zu schaffen und sich über Best Practices auszutauschen. Unterstützt euch gegenseitig und verharrt nicht im Konkurrenzdenken. Zum Beispiel bei unserem Stammtisch für die gute Sache!
  • Erstellt eure Website möglichst inklusiv und schließt niemanden aus! Das kann durch die Verwendung von einfacher Sprache, feinfühliger Formulierungen und Bildmaterial, welches Diversität repräsentiert, geschehen.

Jetzt kennt ihr eins von den insgesamt zwölf Prinzipien.

Ihr wollt noch mehr? Weiter zum nächsten Prinzip oder Hauptartikel!